graphicPUSH
Die Headline verrät, worum es geht: News, Articles and Tutorials for Print and Web Designers. Ich gebe es zu, ich habe nur rasch ein bißchen drauflosgeklickt, aber schon habe ich sehr Interessantes gefunden. Zum Beispiel das Tutorial, wie man am besten Quark-Dateien an Druckereien übergibt — bitte unbedingt lesen!!! Sicherlich findet sich hier noch der ein oder andere Schatz. Vielleicht habe ich ja am Wochenende ein wenig mehr Zeit für graphicPUSH...
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Veröffentlicht von mb am 14.05.2004
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A Website about Corporate Identity
Eine Website zum Thema Corporate Identity — na und? Sicherlich nicht die erste Site zum Thema, aber eine gute, wie ich finde. Neben den bekannten Grundlagen finden sich eine Menge Ressourcen: Buchempfehlungen und Links. In meinen Augen der beste Part ist jedoch der Katalog von hunderten von CI’s bekannter Firmen. Was war doch gleich die Hausfarbe von Adobe — ach ja, PMS 458. Die Logos als .eps können registrierte User downloaden. Daß diese nur zu Recherchezwecken angeboten werden und auf keinen Fall zum Einsatz kommen dürfen, versteht sich von selbst.
A Website about Corporate Identity
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Veröffentlicht von mb am 13.05.2004
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Emigre Back Issues
Diesseits des Atlantiks ist es eher unter Typo-Freaks und Kennern bekannt und geschätzt: Das Emigre Magazin. Die Amerikanische Schriftenschmiede — unter anderem bekannt für die «Tribute» — hat sich entschieden, das Archiv zu öffnen und ein paar alte Ausgaben an Sammler zu verkaufen:
We are putting up for sale 1 to 10 copies each of the following issues: #9, #10, #11, #12, #13, #14, #15, #16, #25, and #29.
These are the old large format Emigre issues measuring approximately 11 x 17 inches.
Our favorites:
Emigre #9 (1988) was our first issue to sell out. It covered the then fairly unknown independent London-based record label 4AD and featured extensive interviews with designer Vaughan Oliver and legendary founder Ivo Watts Russell, among others.
Emigre #10 (1988 / Only one copy up for sale!) was edited and designed by graduate students at Cranbrook Academy of Art during the early years of Katherine McCoy’s tenure.
Emigre #11 (1989) was the first issue to take stock of the dramatic effect of the MacIntosh computer on graphic design. It features interviews with Matthew Carter, Erik Spiekermann, April Greiman, Mr. Keedy and many others.
Emigre #14 (1990) For this issue Emigre travelled to Switzerland to discuss graphic design, culture and tradition with the old and new garde of Swiss design. Featuring an introduction by Wolfgang Weingart, and interviews with Richard Feurer (Eclat), Hans-Rudolf Lutz, Polly Bertram, Daniel Volkart, Hamish Muir (8vo) and others. Includes 24 page insert designed and produced in Zurich, Switzerland.
Emigre #15 (1990) was probably the issue responsible for launching the term “Legibility Wars”. It features the first ever interviews with Mr. Keedy, Zuzana Licko, and Barry Deck, as well as an an essay by Ellen Lupton and J. Abbott Miller in which the names of Derrida and Saussure were mentioned for the
first time in Emigre.
Emigre #29 (1994) features an overview of the work of Sheffield-based The Designers Republic, and a lengthy interview with founder Ian Anderson. This is perhaps Emigre’s most sought after issue. Includes a special 12 page insert (calendar) specially designed by TDR for this issue of Emigre.
Zum Bestellen klicke man einfach auf www.emigre.com oder druckt sich das Fax-Formular aus.
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Veröffentlicht von mb am 08.05.2004
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Federal, The Money Fonts
Diese Schrift hat etwas magisches. Es ist als würder sie unaufhöhrlich flüstern: Komm’ schon, nun mach’ schon, laß’ uns Greenbacks fälschen!
Wahrscheinlich nicht zu diesem Zweck, aber auf jedem Fall in diesem Kontext schuf LettError die LTR Federal.
Besinnt man sich kurz darauf, wie Geld eigentlich gedruckt wird, ist eines sofort klar: diese Schrift darf nicht im Flachdruckverfahren (womöglich noch 4C) entweiht werden. Sie verlangt nach Stichtiefdruck! Federal, here we are…
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Veröffentlicht von mb am 01.05.2004
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Lorem Ipsum...
Wer kennt ihn nicht, den guten alten “Lorem ipsum” Blindtext. Immer wieder fragen sich die Jünger der schwarzen Kunst und die Apfel-Athleten:
· Von wem wurde er verfasst?
· Um was geht es?
· Wo bekommt man den Rest des Textes?
· Übersetzung???
Endlich einmal Antworten: Lorem Ipsum
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Veröffentlicht von mb am 29.04.2004
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Mister Retro macht Bilder kaputt
Bilder in Photoshop auf alt trimmen war bislang eine zeitraubende Arbeit für echte Könner. Mister Retro hilft beim ultimativen Verwittern.
Die Website können wir auch Surfern empfehlen, die dieses Tool nicht unbedingt brauchen werden, aber sicherlich großen Spaß beim Austesten der Filter haben.
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Veröffentlicht von mb am 26.04.2004
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Frische Schriften
Die Schweizer haben wir kein anderes Land in der Welt Schriften in unsäglich großer Zahl geschaffen. Wem nun lediglich die «Helvetica» einfällt, der ist selbst daran Schuld.
War es früher noch ein zeitraubendes Werk für eine kleine Gemeinde hochprofessioneller Schriftenschneider, so kann dank eines breiten Angebotes an Software eigentlich jeder, der sich dazu berufen fühlt, eine Schrift entwickeln.
Das Spektrum ist breit. Die Entwicklungen reichen von der für angenehmes Lesen entwickelten Schrift bis hin zu Kreationen, die derart entfremdet oder verzerrt sind, daß es mituner schwer fällt, die eigentliche Letter auszumachen.
Einen Einblick in diese Entwicklungen will das Museum für Gestaltung Zürich mit seiner Ausstellung «Frische Schriften» vermitteln. Sie kann bis zum 4. Juli besucht werden.
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Veröffentlicht von mb am 21.04.2004
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Waterless Printing Association
Wir drucken seit Jahren ohne Wasser. Aber nicht nur der Qualität wegen — die vorherige Feuchtung unter Verwendung von Alkohol belastete unseren Drucker sehr. Nun die News:
Erste globale Veranstaltung am 12. Mai auf der Drupa 2004
Die European Waterless Printing Association e.V. (EWPA, München) veranstaltet auf der Drupa 2004 zusammen mit der Waterless Printing Association (USA) und der JWPA (Japan) ihre erste globale Konferenz über den wasserlosen Bogen- und Rollenoffsetdruck. Dabei besteht die Möglichkeit, sich umfassend über den weltweiten Stand dieser Offsetdruck-Variante zu informieren.
Am 12. Mai soll die Veranstaltung um 11 Uhr im Messe Congress Center der Düsseldorfer Messe stattfinden.
Auf Grund entsprechender EU-Direktiven werden die besten zurzeit verfügbaren umweltentlastenden Technologien (engl. Best Available Techniques = BAT) in 30 Industriebereichen ermittelt. Die daraus resultierenden BAT-Standards sollen künftig in Europa die zentrale Bezugsgröße zur Genehmigung von Industrieanlagen sein.
«Im Zusammenhang mit dieser auch auf die Druckindustrie zukommenden Entwicklung wird der wasserlose und damit so gut wie chemie- und VOC-freie Offsetdruck seine verfahrensbedingten Vorteile ausspielen können und für die Druckindustrie von großer Bedeutung werden», so die Einschätzung von Detlef Braun, Erster Vorsitzender der EWPA.
Das Forum bietet Experten aus Deutschland, Nordamerika und Japan auf, die ihre Erfahrungen mit diesem Prozess ausführlich darlegen werden und dessen zukünftige Entwicklung beleuchten.
via publish.de
Interessiert? Click: http://www.waterless.org
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Veröffentlicht von mb am 15.04.2004
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Off Topic: Geocaching
Am vergangenen Osterwochenende war ich wieder viel outdoor. Seit ich die Website eines sensationellen Spiels entdeckte, haben meine Streifzüge nun eine neue Dimension: Geocaching.com
Die ersten beiden habe ich schon gehoben.
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Veröffentlicht von mb am 13.04.2004
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novum — Making Of
In der vergangenen Woche haben sie unser Haus verlassen: zwei Paletten beladen mit feinsten Umschlägen. Deren Schöpfer, die Büttenpapierfabrik Gmund und wir, haben unser Bestes gegeben: Kaschmir True Red und prägende Handwerkskraft. Herausgekommen ist etwas, das dem Anlass würdig ist, denn novum wird nur einmal achtzig Jahre alt.
Für alle, die schon neugierig sind, haben wir eine Galerie zusammengestellt mit ein paar Eindrücken des «Making of novum 05/2004»: click.
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Veröffentlicht von mb am 30.03.2004
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Bölling prägt noch immer!
Viele Anrufe und Mails erreichten uns in der vergangenene Woche als Reaktion auf einen Artikel im Heidelberger Magazin «Print Process». Wir können unsere Kunden und Interessenten beruhigen: Wir haben unserer Produktion von Drucksachen in allen Druck- und Prägetechniken nicht eingestellt — ganz im Gegenteil; unsere Leistungen erfreuen sich zur Zeit allerbester Nachfrage!
Auch handelt es sich bei unserem Mitbewerber aus Hannover nicht etwa um Monopolisten. Wir wurden ebenfalls gefragt, ob wir Stahlstich und Co. dort fertigen ließen (wenn dies doch die Einzigen sind...). Natürlich nicht! Sicherlich handelt es sich um eine sehr kleine Nische des graphischen Marktes, jedoch auch hier haben Sie als Kunden die Wahl. Vielen Dank an alle, die uns auswählten und auswählen.
Hier die Korrektur von «Print Process»:
Anbieter von Stahlstichprägedruck — Richtigstellung
In der jüngsten Ausgabe des Heidelberg-Magazins print process (25/04, Seite 14-18) heißt es in einem Porträt über die Druckerei Hannovera GmbH, sie sei das einzige Unternehmen in Deutschland, das heute noch auf Stahlstichprägedruck spezialisiert sei. Tatsächlich wird dieses traditionsreiche Verfahren zum Druck hochwertiger Geschäftspapiere noch von anderen deutschen Druckereien angewendet, u. a. von den Firmen Bölling GmbH (Bad Soden), August Conzelmann GmbH & Co. (Bisingen), Roland Fahrner GmbH (Au am Rhein), Norddeutsche Stahlstichdruck-Werkstätten (Hamburg) und Relief- & Prägedruck Greiz GmbH (Greiz). Informationen über weitere Prägedruckanbieter finden Sie im Internet, zum Beispiel unter der Adresse: www.printside.com Spezialdruck).
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Veröffentlicht von mb am 22.03.2004
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2/200 von Gmund
2 steht für maximal zwei Wochen und 200 für mindestens 200 kg. Das sind die Zahlen, die den Namen bilden, aber eigentlich am wenigsten beeindrucken. Interessanter sind z. B. 52 Farben, 36 metallische Oberflächen und mehr als 100 Oberflächen. Mulitpliziert man vorgenannte Zahlen nun noch mit der Anzahl der verfügbaren Flächengewichte (zwischen 100 und 410 g/qm) so ist die Zahl sechsstellig. Ich wiederhole: s*e*c*h*s*s*t*e*l*l*i*g. Man könnte auch sagen, daß es sich um die mit Abstand größte Feinpapierkollektion der Welt handelt. Das Drumherum ist eine Selbstverständlichkeit: Haptik und Qualität, die Ihresgleichen sucht — eben Gmund.
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Veröffentlicht von mb am 15.03.2004
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Poppi Piktogramme
Martin Friedel hatte an der Stuttgarter Kunsthochschule ein Projekt zur Entwicklung von Zeichen für ein Gemeindezentrum. Die Sammlung der entwickelten Piktogramme hat der im Anschluß noch ein wenig ausgeweitet. 777 Stück in acht Kategorien sind es geworden.
Click: http://www.emigre.com/EF.php?fid=198
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Veröffentlicht von mb am 09.03.2004
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Ideen einkaufen
Nadja Schnetzler hat diese Ideen nicht unbedingt selbst, aber sie hat eine Methode entwickelt, Ideen industriell zu produzieren. Unternehmen benötigen dazu lediglich einen gut strukturierten Prozess und Input von innen und außen. So sei es möglich, Ideen in vorgegebener Zeit systematisch zu entwickeln.
Click: http://www.brainstore.ch/
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Veröffentlicht von mb am 04.03.2004
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Die eigene Handschrift
Die eigene Handschrift als Zeichensatz auf dem Computer — ich kenne viele, die dazu schon einige Anstrengungen unternommen haben. Dank Fontifier geht das nun im Handumdrehen. Ganz einfach: online. Musterbogen ausfüllen, scannen, hochladen und prüfen. Bei Gefallen US$ 9,— berappen und Font downloaden. Wer seiner persönlichen Kommunikation nicht mit Crane und Montblanc zur persönlichen Note verhelfen will, sollte zumindest einen eigenen Font haben, oder?
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Veröffentlicht von mb am 28.02.2004
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