Prägen für den Papst und Sinatra...

Katharina Vössing besuchte uns kurz vor Weihnachten. Am 02.01.2009 erschien ihr Beitrag «Prägen für den Papst und Sinatra - Bad Sodener Druckerei Bölling stellt Hochwertiges für anspruchsvolle Kunden her»

Bölling sagt Danke! Und freut sich auf die neuen Herausforderungen, die die Leser des Beitrags an uns richten werden.

Hier der Beitrag zur Ansicht / zum Download: rmz_2009-01-02.pdf

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Veröffentlicht von mb am 06.01.2009

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Zweite Ausgabe der Creative Paper Conference bald ausgebucht.

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Genau vier Wochen können sich Interessierte noch zur Creative Paper Conference in München anmelden – einige wenige Plätze sind noch verfügbar.

Schnell ausgebucht war hingegen der zugehörige exklusive Workshop von Mario Pricken, der im Vorfeld der Konferenz stattfinden wird.

«Wir sind mit dem Buchungsstand mehr als zufrieden», ist sich das Organisationsteam der CPC einig. Auch das Sprecherprogramm kann wie geplant durchgeführt werden und der historische Veranstaltungsort, die Münchner Reithalle wurde erst kürzlich (natürlich unter strengen Vorgaben des Denkmalschutzes) auf Hochglanz gebracht.

Wer sich noch einen Platz bei der Creative Paper Conference 2008 ergattern möchte, kann sich bis 15. September unter www.creative-paper.de anmelden.

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Veröffentlicht von mb am 18.08.2008

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Nicht mehr zu haben: Marco O. Bölling

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Marco O. Bölling heiratet Miriam Schöniger am 26.07.2008.

Vielen Dank für die vielen Glückwünsche!


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Veröffentlicht von mb am 26.07.2008

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Das Beste, was für Geld zu haben ist

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Alexander Marguier schrieb ein Buch: Das Luxus-Lexikon.
Darin schreibt er auch über Visitenkarten und von wem man sich diese fertigen lassen solle.

Mein Team und ich fühlen uns geehrt. Vielen Dank!!

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Veröffentlicht von mb am 16.05.2007

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"Apfel I"

Klar, wir haben alles im Kopf. Alle relevanten DINs, Umrechnungsfaktoren von hier nach da, Gewichte usw.

Doch was tun, wenn’s eine Information nötig ist, die einem gerade entfallen ist? Oder gibt es doch etwas, auf das man sich gerade nicht besinnen kann?
Am Mac hilft fast immer “Apfel I”. Dies gilt um so mehr, da damit nicht mehr das Tastaturkürzel allein gemeint sein kann.
FontShop, Fünfwerken und Römerturm haben in Kooperation “Apfel I” herausgegeben. Enthalten ist in prägnanter Form, was man bei der Arbeit an der geliebten Apfel-Maschine zu Hand haben sollte.

Schnell vergriffen und vom DDC ausgezeichnet. Sie haben keins bekommen? O.K. hier kommt der Versuch der Abhilfe. Wir können nicht guten Gewissens sagen, daß ein PDF ein Ersatz darstellt. Wir würden unsere eigenen Werte ad absurdum führen. Das Druckobjekt ist und bleibt begehrenswert. Trotzdem. zu reinen Informationsübermittlung tut’s auch eine PDF-Datei.

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Veröffentlicht von mb am 14.05.2007

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Bölling auf den Tagen der Typographie

Die Tage der Typographie sind mittlerweile eine feste Institution in der graphischen Welt, die großes Interesse weckt und eine gute Wertschätzung in der Branche genießt.
Daher freut es uns um so mehr, daß der Veranstalter einen Beitrag über unsere Prägetechniken im Programm wünschte.

Anke Stache von den Artdiktatoren und Marco O. Bölling werden im Wechselspiel die Techniken erläutern und Tips für die praktische Arbeit geben.

Weitere Infos: www.tagedertypografie.de oder typotage.pdf

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Veröffentlicht von mb am 14.02.2007

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Creative Paper Conference

Gestern und heute fand die erste «Creative Paper Conference» veranstaltet von Novum statt. Dem Verlag gelang es aus dem Stand heraus eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen, die so schnell nicht in Vergessenheit geraten wird.

Zweihundert Teilnehmer wurden über zwei Tage hinweg mit fundierten Infomationen und Praxisbeispielen “versorgt”. Die Liste der Redner konnte sich sehen lassen - eine große Ehre, daß auch ich um einen Beitrag gebeten wurde. Im Wechselspiel mit Anke Stache (Die Artdiktatoren) wurden von mir verschiedene Prägetechniken erläutert.

Wir gratulieren Novum zu dieser gelungenen Auftaktveranstaltung und sind schon jetzt sehr auf die nächste Ausgabe (voraussichtlich im übernächsten Jahr) gespannt. Das Team um Bettina Schulz hat es sich nicht leicht gemacht. Die Latte liegt jetzt bereits sehr hoch.





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Veröffentlicht von mb am 20.10.2006

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Schneidersöhne Forum

Am heutigen Tag durfte ich einem höchst interessierten Publikum die Grundlagen der verschiedenen Prägetechniken näher bringen. Zu der Schneidersöhne Forum Veranstaltung «Kreativität mit schönen Papieren» in Rottach-Egern wurde ich als Referent geladen.

Die Teilnehmer hatten ein zweitägiges Programm mit vielen Highlights. Gestern stand der Besuch der Büttenpapierfabrik Gmund auf dem Plan. Am Abend waren Höchstleitungen gefordert, denn eine bayerische Olympiade musste gemeistert werden. An dieser Stelle auch besten Dank an mein Team. Wir waren nicht einfach nur siegreich - wir deklassierten die anderen Teams!

Am heutigen Freitag gab es ausgesprochen interessante Vorträge zu den Themen Feinstpapiere und deren Besonderheiten, Kreation und Herstellung dieser «Specials;raquo; sowie deren besondere Behandlung in puncto Datenaufbereitung und Druck. Mein Beitrag rundete das Thema in Sachen Veredelungen ab. Summa summarum wurde der Einsatz besonderer Materialien von der Idee bis zum Endprodukt durchgängig bearbeitet.

Ich freue mich sehr, daß ich von Schneidersöhne um einen Beitrag gebeten wurde. Es hat großen Spaß gemacht. Vielen Dank!

Infos: Schneidersöhne Forum

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Veröffentlicht von mb am 13.10.2006

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12 Punkt Mittelachse - schon enterbt

Folgender Beitrag in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift “Druck & Medien” spricht uns irgendwie aus dem Herzen:

Neulich kam meine Tante vorbei. Mit einer Diskette. Ich habe seit Jahren keine Diskette mehr gesehen und wunderte mich, dass einer meiner Computer sogar noch so ein Laufwerk hat. Ich werde ihn bald austauschen müssen. Ein Bild hatte sie auch dabei. Für eine Geburtskarte. Ich solle es da rein machen. War nicht schwer. Es solle da in die Mitte vom Text. Aber den könne ich ja ändern, meinte ich, weil 12 Punkt Mittelachse Arial wäre nicht ganz das Pralle, erlaubte ich mir anzumerken. Nein, es sei schön und wieso es denn nicht schön aussähe?

Na ja, vielleicht weil Mittelachse...?! Nein, Mittelachse ist vornehm, sagte sie. Aha. Aber 12 auf 14 wäre zu kompress, wagte ich zu sagen. Wieso kompress? Man könne es doch lesen! Ja schon, aber zum Beispiel 11 auf 16 und überhaupt der Seriosität wegen eine Antiqua...? Da war was los. Ich solle ihr helfen, nicht meckern. Ich wolle ihr ja helfen, sagte ich, schon ermattet und irritiert, weil ich ja nur ein paar Schriftsetzer-Tipps weitergeben wollte. Aber wozu wäre dann, fragte sie, die Arial im Computer und die Mittelachse, wenn die denn nicht gut wären? Den Rest des Nachmittags können Sie sich denken. Das dumme ist, diese Tante ist meine Erbtante, was sich nun wohl erledigt hat. Denn als ich mich dazu hinreißen ließ zu bemerken, Laien - also “Nicht-Gegautschte” - können einfach nicht wissen, was schöner Satz sei, schlug sie mir die Gedichtsbände nur so um die Ohren. Alle, sagte sie, alle Guten hätten immer die Gedichte in der Mitte gezeigt. Und nicht so schräg, wie ich das wollte, Zeilen mal links und mal rechts. Ordnung fügte sie an, begänne auf dem Papier damit, alles in die Mitte zu setzen, wo es hingehört.

Seither bin ich ein anderer Mensch. Wozu habe ich all diese Menschen gesprochen, Frutiger und Zapf, all die Bücher gelesen, vom Wilberg und Weidemann, warum war ich in der Bauhaus-Ausstellung und im Gutenberg-Museum, warum habe ich überhaupt gelebt, wenn es mir nicht einmal gelingt, meine Tante zu überzeugen, dass 12 Punkt Arial Mittelachse keineswegs die symmetrische Mitte der Welt ist?

Autor: Hans-Georg Wenke, http://www.druck-medien.net

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Veröffentlicht von mb am 06.06.2006

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Bölling in the News

Bei der Recherche zum Thema “Visitenkarten” der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung durften wir Aspekte aus unserer Arbeit beisteuern.
Nachfolgend der am 14.05.2006 im Gesellschaftsteil der F.A.S. erschienene Artikel. Bölling dankt für diese phantastische Darstellung.

DAS LUXUSLEXIKON
Die Visitenkarte

Hat der Papst eigentlich eigene Visitenkarten? Wenn ja, was steht da wohl drauf: Die Adresse? Seine Handynummer? Und als Berufsbezeichnung “Heiliger Vater”? Eher nicht, aber als Oberhirte der katholischen Kirche verfügt der Mann ja über einen gewissen Popularitätsvorsprung und kann damit rechnen, daß auch Zufallsbekanntschaften über seine Funktion oder seinen Wohnort recht gut Bescheid wissen. Was nicht heißen soll, Prominente würden grundsätzlich auf Visitenkarten verzichten - selbst dann nicht, wenn sie glauben, daß ohnehin jeder sie kennt. Frank Sinatra beispielsweise hat sich seine Namenskärtchen bei der Druckerei Bölling in Bad Soden anfertigen lassen, genauso wie Herbert von Karajan, etliche Bundespräsidenten, Ministerpräsidenten und andere Kollegen aus der Spitzenpolitik, der Hochfinanz oder dem Unterhaltungsgewerbe. Und sei es nur, um einer jungen Dame, mit der man sich in der Hotelbar angeregt unterhalten hat, die Zimmernummer nicht auf einen Bierdeckel kritzeln zu müssen.

Allemal ist eine Visitenkarte weniger ein profanes Stückchen Karton als vielmehr Spiegel der Persönlichkeit ihres Trägers: Welche Schriftart wurde gewählt? Wie groß sind die Lettern? Und vor allem: Was steht darauf? Auch wenn moderne Benimmfibeln ihren unerfahrenen Lesern heutzutage ans Herz legen, außer der Anschrift sowie Telefon-, Handy- und Fax-Nummern noch sämtliche E-Mail-Adressen (und am Ende wohl auch noch sexuelle Präferenzen oder das aktuelle Handicap beim Golf) zu vermerken, gilt gleichwohl: Weniger ist mehr. Der Schauspieler Otto Eduard Hasse etwa beließ es bei den Initialen seiner Vornamen - und räumte damit der Phantasie eines Kartenempfängers fast jeden erdenklichen Platz ein. Wem das zu minimalistisch erscheint, kann durchaus seinen vollen Namen prägen lassen, zur Not sogar samt Adresse und höchstens einer Telefonnummer. Vornehmer wird eine Visitenkarte durch Detailreichtum und Geschwätzigkeit allerdings nicht, weshalb auch von Titelhuberei Abstand zu nehmen ist. Es sei denn, man wählt sich den einstigen ugandischen Diktator und Analphabeten Idi Amin zum Vorbild, auf dessen Karten immerhin 13 Titel verzeichnet waren.

Zu Zeiten Kaiser Wilhelms II. galt es unter Stahlbaronen als schick, seinen Namen auf ein Stück Blech prägen zu lassen. Welch eine hübsche und originelle Idee! Ob Bauunternehmer ihre Angaben zur Person dementsprechend in Backsteine haben ritzen lassen, ist nicht überliefert - jedenfalls hat sich zum Glück die Visitenkarte aus Karton durchgesetzt. Ein Betrieb, der wie Bölling in Bad Soden auf feinste Stahlstichprägungen spezialisiert ist, verwendet naturgemäß nur edelsten Karton oder handgeschöpftes Büttenpapier von exklusiven Papierherstellern wie Gmund aus dem gleichnamigen Ort am Tegernsee. Gutes Papier kann man übrigens hören, es klingt beim Anschnippen weniger hart als Industrieware. Auch der Tastsinn ist gefordert, denn die Stahlstichtechnik erzeugt jenes erhabene Schriftbild mit dem typischen Gegendruck auf der Rückseite, von dem es heißt, ein Butler müsse es durch die weißen Handschuhe mit dem Daumen gerade noch fühlen können. Klassische Stahlstich- Schriftarten sind “Engraver” (eine Antiqua mit feinen Serifen) oder “Chevalier” mit einer feinen Schraffur innerhalb des Schriftkörpers, besonders schön lassen sich per Stahlstich aber auch Wappen jeglicher Art auf Karten prägen. Wie für die Schrift (was rund drei Euro je Buchstabe kostet) wird das Motiv zunächst in eine Stahlplatte geätzt und anschließend mit einem Stichel von Hand nachgraviert. Der reine Druck schlägt mit rund einem Euro je Visitenkarte zu Buche.

Wer der Uniformität des Scheckkartenformats entgehen will, kann sich seine Visitenkarten natürlich auch in größerer Ausführung anfertigen lassen - beispielsweise neunzig auf fünfzig Millimeter, wie es früher in Deutschland üblich war. Dadurch passen die Karten zwar nicht mehr in jede Brieftasche, aber genau dort sollten sie auch keinesfalls aufbewahrt werden, weil selbst weniger hochwertige Exemplare durch die ständige Bewegung Schaden nehmen. Ein Etui aus Sterling-Silber ist für eine aufwendig gemachte Visitenkarte schon eher das passende Domizil.

Alexander Marguier

Im Internet: http://www.boelling.com

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Veröffentlicht von mb am 15.05.2006

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Visitenkarte im Gegenlicht

Wieder ein Beweis, daß Ungewöhnliches Aufsehen erregt!
Eine tolle Idee, die wir vielleicht auch gerne einmal für unsere Kunden in die Tat umsetzen könnten.
click: http://byrdhouse.typepad.com/byrdhouse/2006/01/put_it_together.html

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Veröffentlicht von mb am 02.02.2006

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Neubeginn

Bölling mit neuem Content-Management-System. 

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Veröffentlicht von mb am 14.01.2006

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Hut ab vor dieser Stanzung

Nun ist das neue Jahr schon so weit fortgeschritten… Ich sehe mit Schrecken, wie lange unsere letzte News zurückliegt. An dieser Stelle nochmals Dank an all die Interessenten und Kunden, die uns davon abhalten irgend etwas anderes zu machen als zu beraten und zu produzieren.

Jetzt aber auf die Schnelle mal wieder etwas aus der graphischen Welt:
http://www.frederiksamuel.com/blog/2006/01/vw-card.html

Wir ziehen den Hut vor dieser sensationellen Verbindung von Design und technischem Know-How. Wir lieben solche Dinge! Mehr davon!!!

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Veröffentlicht von mb am 13.01.2006

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1000% Detail – Tage der Typografie vom 26.-29. Mai 2005

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Vom 26. bis 29. Mai finden dieses Jahr die «Tage der Typografie» im ver.di-Institut für Bildung, Medien und Kunst in Lage-Hörste statt. Drei Tage lang dreht sich alles um die Liebe zum Detail in Typografie und Gestaltung.

Die Typotage beginnen am Donnerstag, den 26.05. um 15 Uhr. Eine Einführung in die Welt der typografischen und gestalterischen Feinheiten gibt der Vortrag von Ralf de Jong. Danach stellen die ReferentInnen ihre Workshops und ihre Arbeit vor. Die Workshops beginnen am Freitag Morgen.

Typografie «en détail et en gros»

Bessere Typografie hört nicht mit dem Blick für das Detail auf, sie beginnt damit. Sehen Sie detailverliebte Lösungen auf allen Ebenen des typografischen Entwurfs.
Ralf de Jong hat in Kassel und Den Haag Grafikdesign studiert gemeinsam mit Friedrich Forssmann veröffentlichte er das Buch «Detailtypografie» im Verlag Hermann Schmidt. Ralf de Jong ist Professor an der HBK Saar (Hochschule der bildenden Künste).

www.dejong-typografie.de

    WORKSHOPS

  • Magie der Zeichen – Papierobjekte
    Gabine Heinze (Leipzig)
  • Klang und Kleid – Visuelle Aspekte im CD/DVD-Packaging
    Kai Büschl (München)
  • «Stars im Pocket-Format&lquo; – Workshop Buchgestaltung
    Ingo Krepinsky und Stefan Krömer — die Typonauten (Bremen/Hamburg)
  • «Typografische Schokoladenseiten» — neue Wege der Schriftpräsentation
    Peter Reichard und Tanja Huckenbeck — spatium Magazin und TYPOSITION. (Offenbach)

Teilnahmegebühren: 350 EUR für Vollverdiener und Nicht-Mitglied bei ver.di, 175 EUR für Auszubildende, Studierende und Arbeitslose und Nicht-Mitglied bei ver.di, 175 EUR für Vollverdiener und ver.di-Mitglied, 95 EUR für Auszubildende, Studierende und Arbeitslose und ver.di-Mitglied

Der Teilnahmebetrag enthält auch Übernachtung im Doppelzimmer und Verpflegung. Einzelzimmerzuschlag 85 EUR

Weitere Infos: Download Info-PDF
Anmeldung über http://www.tagedertypografie.de

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Veröffentlicht von mb am 14.03.2005

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novum Veredelungsserie

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Mit dem aktuell vorliegenden Heft hat sie begonnen: die novum Veredelungsserie. Daß wir die prägenden Folgen beisteuern, freut uns und macht uns einen Riesenspaß — daß Bettina Ulrich und ihr Team uns als Aufreisser für den Start der Serie auswählten, ehrt uns. Vielen Dank!
Die Serie wird das Magazin über alle Ausgaben dieses Jahres bereichern und jeden Aspekt der Druckveredelung für Kreative aufbereiten: mit Do’s und Dont’s, Hinweisen zu Datenanlieferung etc. etc.

Also: novum abonnieren, über außergewöhnliche Techniken erfahren und vor allem be-greifen.

Info: www.novumnet.de

P.S.: Wir entwickeln gerade unseren nächsten Beitrag für die Aprilausgabe. Ich sag’ nur: gülden!

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Veröffentlicht von mb am 15.02.2005

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